Erotik - Möbel

...erotische Möbel wie aus der Zeit von "Katharina der Großen"...

                    

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Einzelmöbel-Anfertigung.



Die Anfertigung
solcher erotischer Möbel in Einzelanfertigung nach Ihren Wünschen, ist unser Beruf.
Vom Kunst-Tischler gefertigt, und vom Holzbildhauer in liebevoller Detailarbeit künstlerisch von Hand geschnitzt,
und auf Wunsch auch farbig gefasst und Blattvergoldet.
Kleinmöbel, Tische, Beistelltische und Stühle, Konsolen und Spiegel, Sessel, Schachtische usw.

 

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Schnitzerei, Schnitzereien, Schnitzarbeiten oder Handschnitzerei, die ausschließlich nur mit der Hand geschnitzt wird, also handgeschnitzt. Erotik-Möbel wie aus der Zeit Katharina der Großen? mit sehr erotischen Motiven. Anfertigung erotischer Möbel in Einzelanfertigung. Altes-Antikes-Trödel -Neuware Antiquitäten, geschnitzte Figuren. Anfertigung erotischer Möbel, wie aus der Zeit von Katharina der Großen. Einzelanfertigung mit wunderschönen, hoch erotischen, handgeschnitzten Motiven nach alten erotischen original Fotos, oder auch ganz nach Ihren Wünschen. Vom Kunsttischler gefertigt, und vom Holzbildhauer in liebevoller Detailarbeit künstlerisch von Hand geschnitzt, und auf Wunsch auch farbig gefasst und blattvergoldet.. Erotik-Möbel aller Art: Kleinmöbel, Tische, Beistelltische und ganz speziell: Spiegel und Konsolen, Stühle und Sessel, Schachtische usw. Wir verkaufen auch Fotoausdrucke der original Fotos erotischer Möbel, aus Katharinas Zeiten. Ausdruck in ca. Din A 4 Größe Stück 5,oo Euro 6 alte Originalfotos zeigen erotische Möbel wie aus der Zeit von Katharina der Großen. Die Fotos sind alt, und abgenutzt, (haben immerhin die Kriegswirren und die letzten 65 Jahre überdauert) Ein Foto zeigt einen Sessel mit hervorragend geschnitzten sehr erotischen Motiven ein Foto von einem erotischen runden Tisch und 4 verschiedene Detailfotos. Anfragen an: art@kunst-handgeschnitzt.de - http:www.top-alround-bazar.com Art, handcarvings, carved of hand, handcarved, carving works, carving work, carving, motive for carving, coat of arms art, city coat of arms, Private coat of arms, coat of arms customer,carved, wood, woodcarvings, carving picture, carving pictures, carving figure, Carving figures, writing, inscription, inscriptions, Saying, sayings, carved, carving iron, carving tool, carving bank, carving tools, Sculptor, sculpture, sculptor work, sculptor work, picture carving, figure carving, wood, sculptor, wood figure, manual work, handicraft, craftsman, handicraft art, hand, work things, kind, kindist, antique, alto, old, artist, artist, antique, antique, antique furniture, antique, antiques, regenerating, processing, picture, Buddhafigure, Christ figure, Christ body, execution, draft,Drafts, draft carving, figure, figures, wood model, Icon, Jesus, picture, art carving, love, lisene, massif, massif wood, Furniture, furniture, furniture carving, model, model carving, ornamentation, Ornamentation carving work, ornamentations, ornamentation carving, rosette, Figures restore restorer, Sculptures, Geschichte der Erotik Vor- und Frühgeschichte Schon aus vorgeschichtlicher Zeit sind menschliche Darstellungen sexuellen Inhalts auf der ganzen Welt zu finden. Skulpturen wie die Venus von Willendorf und Wandbilder wie in den Höhlen von Lascaux sind bekannte Zeugnisse. Die Anthropologie ordnet diese zumeist kultischen Fruchtbarkeitsriten zu. Merkur (Pompeii) Es muss angenommen werden, dass es erotische Literatur gibt, seit der Mensch Werke zu Papier bringen kann. Zu früher Zeit hat die Erotik jedoch nur minimale Bedeutung und beschränkt sich meist auf den mythologischen Bereich (z.B. in der Papyrussammlung). Gleiches gilt für die Inkunabeln und die abendländischen Handschriften. Die antike Erotik zeigt bereits das ganze Specktrum menschlicher Erotik, sei sie hetero und homosexuellen Inhalts. Sie spiegelt sich im antiken Mythos und Kult wider. Aus der römischen Antike sind Darstellungen sowohl männlicher als auch der weiblicher Körper als Objekte des sexuellen Begehrens, sowie des Sexualakts bekannt. Es war durchaus üblich, die Wände der Schlafräume mit Darstellungen sexuellen Inhalts zu dekorieren und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens mit entsprechenden Abbildungen zu schmücken. Eine Einschränkung des Zugangs zu diesen Abbildungen oder eine Unterscheidung zwischen Kunst und Pornografie wurde nach dem aktuellen Forschungsstand nicht vorgenommen. Mittelalter Erotische Darstellungen aus dieser Zeit stammen vorwiegend aus dem einfachen Volk und zeugen von einer sehr sinnlichen bäuerlich geprägten Auffassung der Erotik, oft verbunden mit Tätigkeiten und Ereignissen aus dem Alltag (z. B. Szenen aus den damals weit verbreiteten Badehäusern) und in Form von Minnesang (z.B. Walther von der Vogelweide) statt. Beginn der Neuzeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Francois Boucher, „Ruhendes Mädchen“, 1752 Solange Darstellungen sexuellen Inhalts als Einzelstücke den Blicken der herrschenden Schichten vorbehalten blieben, wurde ihr Inhalt nicht öffentlich problematisiert. Erst ist in der Renaissance und der damaligen „Neuentdeckung des Körperlichen“ beginnt die Darstellung von Sexualität an Beudeutung zu gewinnen. Das Spektrum der im 15. Jahrhundert veröffentlichten Werken reicht von der Verbildlichung biblischer Szenen über Stundenbücher und Kalender mit erotischen Illustrationen bis hin zu Boccacios „Decamerone“. Als weitere Genres, in denen zu damaliger Zeit Sexualität thematisiert wird, sind medizinische und belehrende Literatur zu nennen (z.B. Syphilistraktate oder Sebastian Brants „Narrenschiff“). Erst mit dem Aufkommen neuer Drucktechniken in der Renaissance, die eine vergleichsweise kostengünstige Verbreitung von bildlichen Darstellungen ermöglichte, wurde zwischen Kunst und Pornografie unterschieden und Herstellung und Vertrieb der letzteren weitgehend unterbunden. 1529 wurde der Kupferstecher Sebald Beham in Nürnberg wegen des Vorwurfs der Pornografie verfolgt. Um 1530 wurde die Verbreitung eines Zyklus, der verschiedene Stellungen des Sexualaktes grafisch illustrierte, verboten und der Stecher Marcantonio Raimondi zu Gefängnis verurteilt (es handelte sich um Illustrationen zu Sonetten von Pietro Aretino nach Vorlagen von Giulio Romano). Die mythologische Überhöhung des Sexuellen in originären Kunstwerken galt jedoch weiterhin als legitime Darbietungsweise, gegen die vergleichsweise wenige Übergriffe stattfanden. Erotische Kunst wurde allein unter ästhetischen Aspekten skandalisiert. Ein besonderes Schicksal ereilte das 1530 gemalte Bild „Leda mit dem Schwan“ von Correggio, das 1721 in die Sammlung des Regenten von Frankreich, des Herzogs von Orléans, gelangte. Dieses wurde von dessen Sohn schwer beschädigt, indem dieser den Kopf der Leda, die sich im sexuellen Spiel mit Zeus in der Gestalt eines Schwans vergnügte, aus dem Bild herausschnitt (jetzt mit rekonstruiertem Kopf von Charles Coypel in der Gemäldegalerie Berlin). Gustave Courbet, „Der Ursprung der Welt“ (1866) Die entmythologisierte Darstellung sexuellen Inhalts, insbesondere der entkleideten Frau als Objekt sexuellen Begehrens wurde bei den Hofmalern im Frankreich des 18. Jahrhunderts recht freizügig gehandhabt. Berühmt wurde das Hinterteil der Louise O'Murphy, der Mätresse von Louis XV., die von François Boucher in Öl gemalt wurde (Ruhendes Mädchen). Die Untersicht des weiblichen Körpers brachte der Maler Jean Honoré Fragonard ins Bild (Die Schaukel, 1767). Weniger galant waren die realistischen Darstellungen der erotischen Körper des einfachen Volks durch Gustave Courbet (Der Ursprung der Welt, Der Schlaf, beide 1866) und durch die Impressionisten (Édouard Manet, Olympia, 1863, Paris). Goya, „Die nackte Maja“, 1800/3 Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in Spanien Moralfragen von der Inquisition begutachtet. 1815 wurde Goya als Maler der "nackten Maya" und der "bekleideten Maya" vor das spanische Inquisitionstribunal geladen, nachdem die beiden Bilder im Jahr zuvor als Obszönitäten aus der Sammlung Godoy beschlagnahmt worden waren. Allerdings wurden weder die Werke vernichtet, noch Goya bestraft. 20. Jahrhundert Erste Hälfte Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befasste man sich auf der Grundlage der Forschungen von Freud und Jung aus dem psychologischen Blickwinkel mit dem Thema Sexualität. Aspekte wie pubertäre Sexualängste, Selbstbefriedigung, Prostitution und „Perversionen“ fanden vermehrt Einzug in die bildlichen und literarischen Darstellungen. 1911 wurde der Künstler Egon Schiele wegen „unmoralischer Zeichnungen“ von Minderjährigen zu einem kurzen Gefängnisaufenthalt von unter einem Monat verurteilt. Zweite Hälfte In den 1950er Jahren herrschte bezüglich der Erotik eine eigenwillige Doppelmoral. Einerseits traten in Film und Fernsehen sogenannte „Sexbomben“ wie Jayne Mansfield, Marilyn Monroe und Ava Gardner auf. Auch wurde in dieser Zeit das Pin-Up erfunden und die Zeitschrift Playboy gegründet. Andererseits wurde Hildegard Knef heftig kritisiert, als sie sich in dem Film Die Sünderin für einen kurzen Moment „oben ohne“ sehen ließ, und Sexualforscher A.C. Kinsey erhielt für seine Arbeiten Morddrohungen. Homosexuelle Erotik wird am Ende des 20. Jahrhunderts gesellschaftsfähig Erst ab der Mitte der 1960er Jahr wurde die Scheinmoral aufgegeben, die sexuelle Revolution brachte auch ein anderes Verhältnis zur Erotik hervor. Das Bemühen um eine Befreiung der Erotik von Schlüpfrigkeiten führte zu einer kühlen und puristische Erotik-Welle, in der Models wie Twiggy oder Schauspielerinnen wie Audrey Hepburn zu Stars wurden. Die neu gegründeten Frauenverbände schwankten zwischen der Forderung eines Verbots jeglicher Pornografie und dem offenen Umgang mit gelebter Erotik („freie Liebe“) hin und her. Künstlerinnen wie Valie Export setzten auf offene Konfrontation. Sie kreierte das „Tapp- und Tastkino“, indem sie sich eine mit einem Tuch verhängte Box vor die nackte Brust schnallte und Menschen ihre Brüste fühlen ließ. Die endgültige Befreiung der Erotik und die Auseinandersetzung mit ihr als einer anerkannten Kunstform brachte die Film- und Fototechnik. Die ersten Ausstellungen, die sich speziell mit erotischer Kunst beschäftigten, fanden 1968 in Skandinavien statt. Durch die Idee der totalen sexuellen Befreiung und der freien Liebe herrschte in den 1970er ein regelrechter Boom von Kunstpornos und Erotikfilmen. Man versuchte filmische Handlung und offen sexuelle Szenen aufwendig miteinander zu verbinden. Anspruchsvolle Kulissen und teures 35mm Filmmaterial hievten den Porno für kurze Zeit auf ein sehr hohes Niveau (siehe auch Aufklärungsfilm). In den 1990ern kamen neue erotische Impulse von der Schwulen- und Lesbenbewegung, die in dieser Zeit eine ganz neue Anerkennung in der Gesellschaft erfuhr. Diese Einflüsse wirken bis heute nach: Homosexualität gilt in bestimmten Kreisen als schick. Hiervon inspiriert kreierte David Beckham zusammen mit seiner Frau Victoria die erotische Vorlage des „Metrosexuellen“, welches bei manchen Menschen als ein erotisches Schönheitsideal des beginnenden 21. Jahrhunderts gilt. Erotische Literatur Erotische Literatur ist ein Sammelbegriff für alle, auf Papier festgehaltenen, Texte und Zeichnungen mit erotischem Hintergrund. Eine Abgrenzung des Begriffs „Erotik“ - und damit auch der erotischen Literatur - zu Sexualität, Liebe und natürlich Pornographie ist schwierig. So muss bei einer bildlichen Darstellung unterschieden werden, ob sie tatsächlich Erotik intendiert (Bsp.: neuzeitliches Werbeplakat mit nacktem Mensch), oder ob es sich - im Gegensatz dazu - um den Text illustrierende Nacktheit handelt (Bsp.: Die Wiedergabe von Adam und Eva vor dem Sündenfall in frühen Drucken. Hier steht deren Nacktheit für die paradiesische Unschuld und hat nichts mit Erotik zu tun). Die Zuordnung von Texten und Abbildungen zu erotischer Literatur hat sich außerdem im Lauf der Zeit bis heute ständig verändert. Die bisher größte Umwälzung geschah im 20. Jahrhundert, wo viele Druckwerke früherer Jahrhunderte und Jahrzehnte nicht mehr als „erotisch“, sondern als „altertümlich und ehrwürdig“ befunden wurden


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